Wer ist Regina Dieterle?

Wenn du Freude am Leben hast, kommen die Glücksmomente von selber (Ernst Ferstl)

Mein Name ist Regina Dieterle. Ich bin 35 Jahre alt und in einem kleinen Dorf im Sauerland geboren. Ich habe einen wunderbaren Ehemann und 4 Kinder.

Nachdem ich in meiner Kindheit mehrmals umgezogen bin und 2-mal die Schule wechselte, habe ich es geschafft mein Abitur abzuschließen. Danach habe ich eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin gemacht. Nachdem ich 1 Jahr auf einer Intermediate Care Station gearbeitet habe, machte ich mich selbstständig und eröffnete mit 24 Jahren mein eigenes Unternehmen.

Parallel machte ich in einem Jahr ein Fernstudium zum Heilpraktiker. Ich entschied mich für einen Weg rund um den Menschen und machte verschiedene Ausbildungen im Bereich Ernährung und Sport.

Durch verschiedene Schicksalsschläge fing ich mit 14 Jahren an, mein Leben näher unter die Lupe zu nehmen. Ich wollte verstehen Warum mein Leben so ablief, wie es eben ablief und warum es Menschen gab, bei denen es scheinbar wie von selbst lief. Das war mein Ziel! Ich wollte ein leichtes und erfüllte Leben führen, so wie ich es bei anderen sah.

Heute beschreiben mich viele als Mensch, bei dem alles so leicht und freudvoll geht. Viele kommen zu mir um zu erfahren wie ich es geschafft habe, mein Leben von der Schwere in die Leichtigkeit zu verändern. Es erfüllt mich mit tiefer Freude, Menschen zu inspirieren auch für sich diesen Weg zu gehen.

Der Weg in das 100 Prozentige Glück. Es steht uns allen offen! Auch DIR!

In meiner Grundschulzeit hatte ich immer einen sehr hohen Anspruch an mich selbst. Ich wollte alles gut und richtig machen, war immer sehr motiviert und hatte Spaß am Lernen. Als ich dann nach der 4. Klasse aufs Gymnasium ging, verging die Motivation recht schnell. Ich merkte einfach, dass dieses Schulsystem für mich nicht zufriedenstellend war. Mathe, Englisch,… das alles interessierte mich, aber irgendwie fand ich keinen guten Zugang. Es war immer anstrengend. Dann hatte ich gelernt und geglaubt jetzt kann ich es und dann kam doch wieder eine schlechte Note dabei heraus. Und trotzdem wunderte sich meine Mutter immer wieder, dass ich es schaffte durch meine mündliche Leistung ein recht gutes Zeugnis mit nach Hause zu bringen. Ich konnte damals schon meine Lehrer begeistern und überzeugen, wenn es mir wichtig war.

Auf dem Gymnasium wurde mir immer bewusster, wie alleine und einsam ich mich fühlte. Im Kreis meiner Mitschüler fühlte ich mich nie richtig dazu gehörig. Das ging mir in meinen Leben noch lange so. In der 9. Klasse erfuhr ich dann was Mobbing bedeutete. Die ganze Klasse verschwor sich gegen mich. Man beschmiss mich in Unterricht mit Müll und versuchte hinter mir mit Haarspray eine Stichflamme anzuzünden. Es war nicht leicht für mich, jeden Tag weiter in die Schule zu gehen.

Von der zehnten in die elfte Stufe musste ich die Schule wechseln. Da mein Vater eine neue Arbeitsstelle in der Eifel annahm, zogen wir vom Sauerland in die Eifel. Es war für mich kein leichter Schritt. Die Klasse dort war sehr eingeschworen und ich hatte Mühe dazuzugehören. Ich fühlte mich nicht willkommen, dachte immer, es liegt an mir. Ich dachte immer, dieses Gefühl nie anzukommen und nie eine wahre Freundin zu haben, liegt an mir. Ich fühlte mich einfach immer anders.

Heute weiß ich, dass es nicht an mir lag, sondern dass wir alle einfach unterschiedlich sind und wir in einer großen Welt leben, in der jeder aber seine eigene Welt erlebt und lebt.

Dann wurde mein Leben schlagartig in eine neue Richtung gedrängt. Mein Vater verstarb plötzlich als ich 18 Jahre alt war. Für unsere Familie ein Schlag ins Gesicht. Wir alle musste von jetzt auf gleich Verantwortung übernehmen und irgendwie weiterleben. Ja, unser Leben wieder auf die Reihe bekommen, uns sortieren.

Da wir in der Eifel nicht Fuß gefasst hatten, sind wir zu meinem Bruder in den Schwarzwald gezogen. Mein Bruder studierte dort. Meiner Mutter und mir war klar, dass wir jetzt zusammen dort unserm Leben eine Richtung geben müssen.

Wir zogen also um. Ich wechselte wieder die Schule zum zweiten Halbjahr in der zwölften Klasse. Wieder alles neu. Neue Schüler, neue Lehrer, neues Leben.

Im Schwarzwald beendete ich dann meine Schule und machte das Abitur. Ich machte nach der Schule eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Die Patienten sagten oft zu mir „Wenn Sie das Zimmer betreten, geht die Sonne auf“.

Für mich ein schönes Gefühl, mit einem Lächeln die Menschen dort so bereichern zu können. Trotzdem machte mich dieser Beruf auf Dauer unglücklich. Das Miteinander unter dem Pflegepersonal und den Ärzten zermürbte mich. Ich verstand einfach nicht, warum es nicht möglich war, gut zusammen zu arbeiten, um das Beste für den Patienten rauszuholen. Der Schichtdienst tat mir körperlich nicht gut. Ich bekam Magenschmerzen und Herzrasen. Ich sehnte mich danach FREI zu sein. Ich wollte mir nicht mehr sagen lassen, wann ich Urlaub machen darf.

Ich hatte eine Vision. Ich wollte den Menschen zeigen, wie sie in ihrem inneren das Glück finden und nicht im Außen. Mir war klar, dass sie dadurch auch wieder gesünder würden.

Ich machte mich selbstständig. Mietete wunderschöne Räume an und begann dort erstmal als Heilpraktiker im Bereich Ernährung die Menschen abzuholen. Es war der erste Schritt. Durch diesen Schritt öffneten sich auf meinem Weg mehr und mehr die Ereignisse, die es brauchte um mein Potential zu entfalten. Ich erlebte meine Vision am eigenen ICH.

Ich verstand, dass es zum Glücklichsein keine Schwere mehr braucht.

Erfahrungen und Traumen lassen sich lösen, ohne dass wir im Sog des Mangels und der Traurigkeit versinken.

Ich wusste immer in mir: Das ich möglich. Ich lernte Matrix und die Quantenheilung kennen. Durfte sogar als Seminarleiter in Spanien große Seminare mitleiten und verstand durch diese Methode noch mehr, dass Veränderung sehr leicht geschehen kann.

Ich entdeckte die Herzenergie, die pure Liebe, konnte mich im Herzen öffnen für mich und mein Leben und erfuhr mehr und mehr, dass Freude und Liebe in mir die Glücksmomente wirklich von selber hereinbringen.

Eine unglaubliche Erfahrung! Ich verstand immer tiefer, dass es nicht mehr braucht, um die Dinge in meinem Leben zu bewegen. Meine Gedanken halten die Veränderung ab, es geht um das Fühlen und Erlauben. Ich verstand plötzlich das Leben. Ich verstand, warum das Leben bei einigen Menschen immer „flutschte“ und warum es bei andere eben nicht so einfach war.

Sobald das Leben anstrengend ist, bist du nicht im Flow. Das Leben fließt nicht und ist schwer.

Ich wollte die Menschen wieder vom Kopf in ihr Herz bringen. Dies mache ich heute auf meine ganz eigene Art und Weise, die aber nur entstehen konnte, weil ich es einfach wollte und mich dafür entschieden habe.

Entscheide auch du dich dafür, dein Leben in deine Hände zu nehmen und gehe den Weg in deine 100% Glück und erlebe pure Lebensfreude.

Ich freue mich dabei an deiner Seite zu sein!

Regina

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